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Scissor Sisters belohnen Nachtarbeit mit exklusiver Aktion

Mit ihrem neuen Album Night Work, das hierzulande am Freitag (25.06.) erschienen ist, zeigen sich die SCISSOR SISTERS in absoluter Bestform! Die Mischung aus Pop, Dance und Electro-Sounds – co-produziert von Stuart Price (u.a. Madonna) – sorgt für eine außergewöhnliche Atmosphäre und das Tag und Nacht! Denn die SCISSOR SISTERS laden jetzt zur exklusiven Nachtschicht mit Night Work: Auf www.musicload.de kann jeder ‚Nachtarbeiter’ bis zum 02. Juli das Album nachts von 00:00 Uhr – 06:00 Uhr zum exklusiven Schnäppchenpreis erwerben!

Scissor Sisters“Die Nächte in Berlin haben mich wirklich beeindruckt. So etwas habe ich in New York schon lange nicht mehr erlebt“, schwärmt Scissor Sisters-Sänger Jake Shears und beschreibt damit auch die wichtigsten Einflüsse für das neue, am Freitag erschienene Album Night Work. In wenigen Tagen sind die Scissor Sisters wieder im Land und werden das Album live vorstellen!

Und weil die Scissor Sisters jeden belohnen wollen, der ebenfalls die Nacht zum Tag macht, locken sie zu einer exklusiven Nachtschicht mit Night Work: Bis zum 02. Juli können alle ‚Nachtarbeiter’ das neue Album der Scissor Sisters auf www.musicload.de von 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr zum Schnäppchenpreis (7,95 €) erwerben! Die Aktion ist absolut einmalig und könnte die Nachtschwärmer und Nachteulen in Deutschland nicht besser einstimmen auf die heißen Konzertabende, die ab dem 09. Juli auf alle Fans warten.

Night Work ist nach dem Debüt und dem Nachfolger Ta-Dah das dritte Album der US-Band. Ihren internationalen Durchbruch feierten sie mit der Single I Don’t Feel Like Dancin’, die auch bei uns direkt auf Platz #1 schoss und Ta-Dah zur Goldauszeichnung führte. Mit Night Work zeigen die Scissor Sisters wieder neue Facetten, die Co-Produzent Stuart Price ans Tages- und Nachtlicht befördert hat.

SCISSOR SISTERS live:
09. Juli 2010 Berlin – Huxleys Neue Welt
13. Juli 2010 Köln – Live Music Hall
20. Juli 2010 München – Muffathalle
Veranstalter: x why z

Quelle: Universal Music

Foto: (c) Universal Music 2010

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Posted on Dienstag, Juni 29th, 2010
Under: Musik & Kultur | No Comments »

LaBrassBanda – “Übersee”-Tournee

LaBrassBanda, 2007 gegründet, ist eine fünfköpfige Band aus Oberbayern mit drei Bläsern, Schlagzeug und Bass. Binnen kürzester Zeit erspielte sich die Band mit ihren energiegeladenen Auftritten Kultstatus, von St.Pauli bis Moskau, von Siena bis London, auf Festivals unter anderem in Roskilde und Rudolstadt.

LabrassadabandaLaBrassBanda definieren den Pop nicht neu, sie machen ihn neu, weil sie ungeniert aus ihrem Blickwinkel spielen. Im letzten Jahr veröffentlichte die Band aus dem Chiemgau ihr Debüt-Album “Habedieehre”. Flankiert wurde der Erstling durch Live-Präsenz mit erstaunlicher Schlagzahl. Die Bühne ist da, wo LaBrassBanda sind, ob auf dem Roskilde Festival auf dem Chiemsee Reggae Summer, im Hamburger Golden Pudel Club oder auf einem Traktoranhänger bei ihrer Spontankonzert-Fahrt zum EM-Halbfinale nach Wien. Die Dominanz von Gitarren wurde beiseite gewischt und ersetzt durch Bläser, kombiniert mit Schlagzeug und E-Bass. Und plötzlich war klar, dass auch bayerische Blasmusik im Kern natürlich den funky Groove einer Brasssection hat.
Ihr zweites Album heißt “Übersee”. Übersee ist überall. Nicht nur am Chiemsee. Die Bläser Stefan, Manu, Hans, Drummer Manuel und Bassist Olli haben ihren Sound weiterentwickelt und präsentieren einen Brass-Pop, der sich den Groove greift, wo er wächst. Die bairische Sprache mit ihren offenen Vokalen und Diphthongen ist Pop-Sprache, und die funktioniert nicht nur im Pop-Beat, sie funktioniert international. England, Frankreich, Dänemark, Russland oder Simbabwe – wo LaBrassBanda spielen greift dieses Selbstverständnis mit dem ersten Stück auf das Publikum über. Und das mit einer energischen Wucht, die die Masse in Bewegung auflöst. Heimat, das ist nicht das nostalgiefizierte Ausstellungsstück, denn sie ist nur zu erleben, wenn das Gespür für die eigenen Wurzeln auch ins Neue ausgreift, um sich dort sauwohl zu fühlen. Trompeter Stefan Dettl, Tubist Hans Hofmeier, Posaunist Manu Winbeck und Schlagzeuger Manuel da Coll haben ihr Instrument im Jazz oder in der Klassik studiert, Bassist Olli spielte ursprünglich zwischen Techno und Electro. Aus den unterschiedlichen musikalischen Interessen und Biographien formt sich hier eine Band, die zwingend einen Pop-Sound schafft, der sich nicht kleinlich vergleichen lassen will, sondern fröhlich zeigt, wie man den Dancefloor auf bayerisch anzündet.

Quelle: MMKonzerte

Posted on Mittwoch, Mai 26th, 2010
Under: Musik & Kultur | No Comments »

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