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2.000 Jahre altes Grab im Norden Perus entdeckt

Lima/Frankfurt, 28. August 2009. Neuer spektakulärer archäologischer Fund in Peru: Wissenschaftler haben in dieser Woche die Reste eines Kriegers aus der Moche-Zeit gefunden. Es handele sich um ein 2.000 Jahre altes Grab aus der Anfangszeit dieser Kultur, die noch vor den Inkas mehrere hundert Jahre lang an der Nordküste Perus herrschte, bestätigt Luis Chero. Der Archäologe hat den Krieger zusammen mit seinem Team in der Pyramide von Huaca Rajada (Provinz Lambayeque) entdeckt hat.

peru-infoAls Grabbeigabe fanden die Forscher Keramik, die nicht nur sehr gut konserviert war, sondern auch eine feine Qualität zeigt, wie das Beispiel einer Eule zeigt.

Das Grab stammt aus der Sipán-Dynastie, die mehrere Jahrhunderte lang in Lambayeque regiert hat, erklärt Luis Chero. Möglicherweise war der Krieger Mitglied einer der königlichen Familien. Der renommierte Forscher Walter Alva, im Jahr 1987 Entdecker des Grabs des Herrn von Sipán, bestätigte, es sei „eines der Gründungsmitglieder der Dynastie und eines der ältesten Gräber in dieser Region gefunden“ worden.

Der Krieger, der mit Stoff umwickelt gefunden wurde, war zum Zeitpunkt seines Todes etwa 1,65 Meter groß und ungefähr 30 Jahre alt. Sein Schädel lag nach Osten ausgerichtet, die Füße nach Westen. Bei dem Toten wurden neben Keramik auch eine Krone und verzierte Kupferstücke gefunden.

Laut Chero sind die Ausgrabungen noch in einer frühen Phase. Er schätzt, in drei oder vier Monaten fertig zu sein. Die Reste des Kriegers sowie die weiteren Objekte, die im Umfeld des Grabs gefunden wurden, können künftig im Museo de Sitio de Huaca Rajada, direkt am Fuße der Moche-Pyramide, besichtigt werden.

Weitere Informationen zu Peru unter www.peru.info.

Quelle: BZ.COMM für peru.info

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Posted on Sonntag, September 6th, 2009
Under: Reisen & Urlaub | No Comments »

Auf den Spuren der Inka durch Perú

Komfortable Trekkingtour durch die Anden

Vorbei an majestätischen Gipfeln, durch neun verschiedene Biozonen und über einen 4.600 Meter hohen Pass. Die neue Trekkingtour des Lateinamerika-Spezialisten Miller Reisen durch die peruanischen Anden bietet täglich neue Eindrücke einer faszinierenden Landschaft. Und abends ungewöhnlich viel Erholung, denn das erste Mal wird auf dieser Trekkingtour in komfortablen Lodges übernachtet.

Inkastadt Machu Picchu Foto: Miller Reisen

Durch die Anden wird meist von Zeltplatz zu Zeltplatz gewandert. Nicht so bei der 7-tägigen „Mountain-Lodges Perú“-Reise, die im neuen Katalog Perú, Bolivien, Ecuador von Miller Reisen vorgestellt wird. Die ausgewählten Lodges bieten Entspannung in Outdoor-Jakuzis oder bei traditionellen Abendessen.

Höhepunkt der Trekkingtour dürfte der spektakuläre Blick auf die Inkastadt Machu Picchu sein, den man kurz nach Überschreiten des Llactapata-Passes genießt. Zu den Ruinen gelangt man zum Abschluss der Tour schließlich per Bus und Bahn.

Reiselustige bekommen im neuen Katalog des Lateinamerika-Spezialisten Miller Reisen noch viele weitere Anregungen für einen Besuch der Anden- und Karibikregion Südamerikas. Einige bewährte, aber auch viele neue Touren in Perú, Bolivien und Ecuador sowie Venezuela, Kolumbien, Suriname und Guyana werden darin vorgestellt. Den Katalog bekommt man in Reisebüros oder direkt bei Miller Reisen, Millerhof 2, 88281 Schlier, Tel. 07529/9713-0, Fax: 07529/9713-50/51, info@miller-reisen.de, www.miller-reisen.de.

Quelle: Mundo-Presse.de für Miller Reisen

Posted on Samstag, September 5th, 2009
Under: Reisen & Urlaub | No Comments »

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