Sicherer Pistenspaß schon für 40 Euro
Über zwei Drittel bieten guten Schutz
Erstmals hat der ADAC in einem aktuellen Test Helme für Ski- und Snowboardfahrer überprüft. Das Ergebnis: Von 15 getesteten Helmen erhielten zehn das ADAC-Urteil „gut“, vier wurden mit „befriedigend“ bewertet, einmal vergaben die Tester die Note „mangelhaft“. Mit den besten Allround-Eigenschaften und der Note 1,8 sicherte sich der Alpina Grap den Gesamtsieg. Testverlierer wurde der Dainese Air Soft. In mehreren Versuchen riss bei diesem Modell die Schnalle des Kinnbandes, was zu einer Abwertung führte.

ADAC Ski- und Snowboardhelmtest 2009 Quelle ADAC
Dass Sicherheit auf der Piste nicht unbedingt teuer sein muss, bewies der Walser Kronos. Für 39 Euro erhält der Käufer einen Helm, der durchweg gute Sicherheitswertungen erzielt. Abstriche müssen allerdings bei der Verarbeitung und dem Qualitätseindruck gemacht werden. Seine Gesamtnote: 2,4.
Wintersportler sollten beim Helmkauf auf die Kennzeichnung CE EN 1077 achten. Nur diese garantiert, dass es sich bei dem gewählten Modell um einen nach den besonderen Kriterien für Ski- und Snowboardhelme geprüften Kopfschutz handelt. Das ADAC Testverfahren lehnte sich an diese Norm an. In Einzelpunkten, wie z. B. bei der Überprüfung der Kinnbänder, wurden die Kriterien allerdings verschärft.
Der ADAC rät außerdem dazu, einen Helm vor dem Kauf beim Händler ausgiebig Probe zu tragen. Nur so kann festgestellt werden, ob er an irgendeiner Stelle drückt. Allerdings sollte der Kopfschutz auch nicht zu locker sitzen und darf auf keinen Fall auf dem Kopf verrutschen. Wer bereits eine Skibrille besitzt und weiterverwenden möchte, sollte diese zur Anprobe mitnehmen. Auch der beste Helm kann in Kombination mit der falschen Brille unangenehm drücken. Auch auf das Gewicht sollte geachtet werden. Ein zu schwerer Helm führt schneller zur Ermüdung der Nackenmuskulatur.
Weitere Informationen: www.adac.de
Quelle: ADAC
Posted on Mittwoch, November 4th, 2009
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Nie ohne Schirm zum Mount Waialeale
Geballtes Wissen über die Erde im handlichen Format
Ein guter Weltatlas muss nicht die Welt kosten. Das zeigt der neue kompakte ADAC Weltatlas mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Ob für die Ausbildung, Urlaubsplanung, für einen Überblick über fremde Länder oder auch für geographische Quizfragen – mit dem neuen Atlas im handlichen Format ist man für alle Gelegenheiten gerüstet.
Wie heißt die Hauptstadt von Brasilien? Welcher ist der größte Alpensee? Was gibt den Schären ihren Namen? Wo liegt Iwanowo? Fragen, die der neue ADAC Weltatlas beantwortet. Er erklärt ebenso, wie Erdbeben und Gewitter entstehen und was es mit dem Treibhauseffekt auf sich hat. Auch dass es am Mount Waialeale in Hawaii 350 Tage im Jahr regnet, erfährt der Leser.
Als Besonderheit stellt der kompakte ADAC Weltatlas interessante Regionen – vom Nordpol bis Südafrika – in erstaunlich realistisch und plastisch wirkenden Sattelitenbildern vor. Der illustrierte enzyklopädische Teil „Unser faszinierender Planet“ informiert mit zahlreichen Fotos und Grafiken anschaulich über Vulkanismus, Gletscher, Hurrikans, Wetter und Klima sowie 19 weitere spannende Themen. Im ausführlichen Kartenteil werden Europa, Asien, Afrika, Nord- und Mittelamerika sowie Australien und Ozeanien in den Maßstäben 1:5 Millionen bis 1:15 Millionen vorgestellt. Deutschland, Österreich und die Schweiz präsentiert der ADAC Weltatlas zusätzlich in einem separaten Kartenteil im Großmaßstab 1:800 000.
Der kompakte ADAC Weltatlas ist ab sofort für 14,95 Euro im Buchhandel, den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/shop und unter der Hotline 01805-10 11 12 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der Dt. Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetze) erhältlich.
Quelle: ADAC
Der kompakte ADAC Weltatlas bei Amazon
Posted on Dienstag, September 29th, 2009
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Kleine Extras machen Wanderurlaub teuer
Urlaubsnebenkosten 2009 in Deutschland:
ADAC: Preisvergleich lohnt sich
Ein saftiges Schnitzel gab es im bayerischen Steinwiesen schon für 5,50 Euro. Am Titisee im Schwarzwald zahlten die Tester dafür mehr als das Doppelte. Für den Cappuccino zum Nachtisch wurden in Thale im Harz durchschnittlich 1,70 Euro berechnet, in Westerland auf Sylt 2,80 Euro. Dies sind nur einige der Ergebnisse aus der neuen ADAC-Studie „Urlaubsnebenkosten in Deutschland“. Am meisten geben Urlauber demnach im Süden in den Alpenregionen und im Osten Deutschlands in der Sächsischen Schweiz für die kleinen Extras aus.
Insgesamt wurden 36 Ferienregionen in Deutschland getestet. Etwas mehr als ein Drittel davon erhielt das ADAC-Urteil „sehr teuer“ oder „teuer“. Teuerster Ort im Nebenkostentest ist Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land. In Bayern liegt aber mit der Gemeinde Steinwiesen im Frankenwald auch der Testgewinner. Steinwiesen gehört zu den neun Orten, die mit „sehr günstig“ und „günstig“ abschnitten.
Für die Studie wurden erstmals Ferienregionen in Deutschland ausgewählt, die besonders für den Herbst- und Wanderurlaub interessant sind. Alle Preise sind von Ende Mai bis Mitte Juni von geschulten Testern direkt am Ort ermittelt worden. Grundlage war ein standardisierter Warenkorb mit 30 Produkten aus den drei Kategorien Gesundheit & Körperpflege, Essen & Trinken sowie Shopping & Freizeit. Vergleicht man den gesamten untersuchten Warenkorb in den verschiedenen Ferienorten miteinander, ergibt sich zwischen dem günstigsten und dem teuersten Ort ein Preisunterschied von über 70 Euro. Der gesamte Warenkorb hat dabei einen Wert von rund 120 bis zu maximal 190 Euro. Fazit des ADAC-Tests: Wie teuer der nächste Wander- oder Trekkingurlaub wird, hängt auch von der Wahl des Urlaubsdomizils ab.
Weitere Infos finden Sie unter: www.adac.de
Quelle: ADAC
Posted on Dienstag, September 8th, 2009
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