Schweizer Rennfahrer kauft Tesla Roadster Unikat
Fredy Lienhard will seinen zweiten Roadster auf Rennstrecken und für Alltagsfahrten nutzen
ZÜRICH, Schweiz — (BUSINESS WIRE) — Der schweizer Rennfahrer und Förderer Fredy Lienhard hat den Tesla Roadster Sport gekauft, der bei der „Rally Monte Carlo for Alternative Energy“ mit dem Sieg über das Gesamtrennen Ruhm erlang. Das ist der zweite Tesla, der in Lienhards Besitz übergeht. Dieser hat schon einige der schnellsten Autos der Welt gefahren und tritt seit 1968 bei professionellen Fahrwettbewerben wie der Formula Vee, Formula Two, den American Le Mans Series und Rolex Sports Car Series sowie dem 24 Stundenrennen von Daytona an. (Er war der einzige Schweizer neben Joe Siffert der Daytona gewonnen hat.) Er fuhr neben vielen weiteren Rennfahrzeugen unter anderem Lola, Can-Am, Dallara SP1, und Ferrari 333 SP.
„Der Tesla Roadster ist das erste Elektroauto, dass meine Erwartungen an Design, Geschwindigkeit und Funktionalität erfüllt,“ sagt Lienhard. „Und dieses besondere Auto hat Geschichte als das erste rein elektrische Auto geschrieben, dass ein internationales FIA Rennen gewonnen hat. Autorennen müssen sich völlig auf umweltfreundliches, sauberes Fahren einlassen, sonst wird der Motorsport keine langfristige Zukunft haben.“
Lienhard plant seinen neuen Sportwagen – einen 2010 Tesla Roadster Sport Signature Edition in ‚Arctic white‘ – neben öffentlichen Strassen auch auf dem Autobau-Parcours und anderen Rennstrecken zu fahren. Er wird den Roadster in Romanshorn mit eigener Sonnenenergie laden und möchte zeigen, dass leistungsstarkes Fahren auch umweltfreundlich und sozial verantwortungsbewusst sein kann. „Da man den Tesla Roadster selbst erleben muss, um die Botschaft zu verstehen und einen deutlichen Eindruck zu gewinnen, werden wir ihn von Interessierten fahren lassen,“ so Lienhard.
Zentrum der schnell wachsenden schweizer Tesla Gemeinschaft
Lienhard kaufte den Roadster Anfang Juni, während der Eröffnung der neuen Verkaufs- und Serviceräume in Zürich. Der Store in der Pelikanstrasse 10 wird der Ausgangspunkt für emissionsfreie alpine Rallyes, Kundenveranstaltungen und andere exklusive Events sein.
Tesla hat bereits über 50 Roadster in der Schweiz ausgeliefert, dem größten Pro-Kopf Markt des Unternehmens. Der Roadster beschleunigt schneller als andere Sportautos seiner Preisklasse und hat keine lokalen Emissionen. Er verbraucht kein Benzin und kann an konventionellen Steckdosen geladen werden – in der heimischen Garage, Hotels, auf öffentlichen Parkplätzen und auch an den zunehmend vorhandenen Ladestationen in der Schweiz. Der Tesla Roadster ist der einzige Sportwagen, der vollständig mit erneuerbaren Energien geladen warden kann. Einige schweizer Kunden laden 100 Prozent Sonnenenergie, netzunabhängig über eigene Photovoltaikanlagen.
Der Tesla Roadster qualifiziert für zahlreiche Incentives in der Schweiz, die durch seine vielen Wasserkraftwerke eines der saubersten Stromnetze Europas hat. In einigen Kantonen werden Elektrofahrzeuge sogar zu 100 Prozent von der jährlichen Strassensteuer befreit. Einige Städte, wie Zermatt, verbannen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor aus deren Stadtzentren und erlauben nur emissionsfreie Einfahrt.
Über Tesla
Teslas Ziel ist es, elektrische Autos zu entwickeln und herzustellen, die für jedermann erschwinglich sind. Tesla, mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien, hat bereits mehr als 1200 Roadster an Kunden in Nordamerika, Europa und Asien ausgeliefert. Tesla entwirft und baut Elektrofahrzeuge und Antriebskomponenten. Der Tesla Roadster beschleunigt schneller als die meisten Sportautos und fährt dabei völlig emissionsfrei.
Quelle: Tesla Motors
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Posted on Donnerstag, Juli 29th, 2010
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Wenn Andy Borg seine schönsten Ausflüge in Oberösterreich in Buchform präsentiert, und das gewürzt mit jeder Menge Genuss und persönlichen Tipps, dann kann das Bundesland als Ausflugs- und Urlaubsregion kräftig davon profitieren. “Fernseh- und Musikstars genießen im gesamten deutschsprachigen Raum eine enorme Glaubwürdigkeit. Andy Borg lockt mit diesem Buch sicherlich viele Fans und begeisterte Wanderer in unser Oberösterreich”, freut sich Karl Pramendorfer, Vorstand des Oberösterreich Tourismus.

Am 11. September 2010 ist es wieder soweit. Auf der Anlage des GC Brand und im Hotel Scesaplana findet das 5. Golf Charity Event zugunsten der Franz Klammer Foundation statt. Zahlreiche Stars aus Sport, Wirtschaft, Politik und Show-Business geben sich ein Stell-Dich-Ein.
Umso schöner, wenn ihr unnachahmlicher Stimmumfang am Privatstrand des Danai Beach Resort & Villas wieder zum Leben erwacht. Die Maria Callas Nacht im 5 Sterne Resort an der griechischen Ägäis ist nicht nur für Opern-Fans ein absolutes Highlight. Perfekt inszeniert und meisterhaft für die Gäste arrangiert: Lounge-Möbel und orientalische Kissen, eine Champagner- und Cognac-Bar mit einer feinen Zigarrenauswahl, romantisches Kerzenlicht und Fackeln, Bilder der berühmten Opernsängerin und im Hintergrund die Opernmusik. Während die griechische Sonne langsam den Strandtag verabschiedet und im Golf von Toroneos verschwindet und sich das Rauschen des Meeres in die Klänge der Opernsängerin einstimmt, können die Gäste erfrischende Drinks und Hors d`oeuvres wie Shrimps oder hauseigenen geräucherten Lachs genießen und in Erinnerungen an eine grandiose Diva schwelgen.
Vor allem steht das Danai Beach Resort & Villas für individuellen, spontanen Service. Spezielle Wünsche werden dem Gast von den Augen abgelesen und meisterhaft als Überraschung inszeniert.
An die mächtige Steilküste der ägäischen Halbinsel Sithonia geschmiegt, ist das Danai Beach Resort & Villas viel mehr als „nur“ eine Hotelanlage. Umgeben von grünen Pinienhainen, üppigen Gärten, weißen Sandstränden und kristallblauem Meer bietet das luxuriöse Refugium Träumern, Erholungssuchenden und Schönheitspilgern eine Oase des mediterranen Glücks fernab des Trubels der Welt. 55 Zimmer, Suiten und Villen, einzigartig und individuell in Architektur, Design und Ausstattung, laden zum Verweilen, Entspannen und Genießen ein: Jede der bis zu 950 m2 großen Villen verfügt über einen privaten Pool und eine Hydromassage-Badewanne und verwöhnt den Gast mit kunstvollen, individuellen Details und atemberaubendem Meeresblick. Die vier hauseigenen Restaurants zelebrieren Gaumenfreuden auf Sterne-Niveau: Im Gourmet-Restaurant The Squirrel, im mitunter besten Restaurant Griechenlands, serviert man feine, molekulare Küche unter griechischem Sternenhimmel, während das Sea Horse Grill kulinarische Höhepunkte mit Seafood und Barbecue setzt. Spa & Wellness werden im Danai Beach Resort & Villas ebenfalls groß geschrieben: „Luxury meets Essentiality“ lautet das Motto des im opulenten marokkanischen Stil gestalteten Spa. Alles dreht sich hier um das Erleben von Sinnlichkeit und ganzheitlichem Wohlbefinden. Bei den Anwendungen und Massagen stehen die individuellen Bedürfnisse des Gastes im Mittelpunkt.
Als erstes Modell bringt der Auris Hybrid die innovative Vollhybrid-Technologie in die Kompaktklasse. Wie sich der 100 kW / 136 PS starke Hybrid fährt und welche Vorteile die Kombination aus Verbrennungsmotor, E-Motor und stufenlosem Automatikgetriebe bietet können Interessenten ab dem 19. Juli erfahren. Dann startet Toyota mit der Präsentation des Auris Hybrid in Deutschlands wichtigsten Ferienregionen und ausgewählten Städten. Erste Station ist der Timmendorfer Strand.
Stress lass nach! Da waren die „frechen Mädchen“ gerade noch bis über beide Ohren verliebt und auf einmal geraten alle Gefühle durcheinander. Mila (EMILIA SCHÜLE) hat sich mit Markus (JONATHAN BECK) gestritten und während sie zusammen mit Hanna (SELINA SHIRIN MÜLLER) und Kati (HENRIETTE NAGEL) auf Chorfahrt in den bayerischen Bergen ist, verbringt Erzfeindin Vanessa (CHRISTINA PEIFER) die Ferien bei Markus auf dem Reiterhof. Mila kocht vor Eifersucht. Hanna und Kati haben derweil ganz andere Probleme: Branko (BEN UNTERKOFLER) will Hannas Musik-Karriere vorantreiben und gerät dabei mit ihr mächtig aneinander. Und Kati weiß mal wieder gar nicht, wo ihr der Kopf steht: Bekommt Tobi (VINCENT BRUDER) auf der Verliebtheitsskala noch die Höchstpunktzahl oder ist der attraktive und vor allem ältere Robert (DENNIS HERRMANN) nicht viel cooler? Auf der Jubiläumsfeier der Schule kommt es schließlich zum großen Gefühlsfinale. Wie gut, dass in all dem Chaos eines sicher ist: Nichts geht über eine echt „freche“ Mädchen-Freundschaft!
Billy, das Erdmännchen (gesprochen von Ralf Schmitz) ist das einzige schwarze Erdmännchen im ganzen Okavango Delta. Ein bisschen tollpatschig von Haus aus, ist Billy für jeden Schabernack zu haben und hat den Kopf voller verrückter Ideen. Dabei vergisst er schon einmal wichtige Dinge, wie Wasser für seine Familie zu besorgen. Deshalb nimmt ihn unter den Tieren niemand so richtig ernst – bis er aufbricht, um zu beweisen, dass manchmal auch die Kleinsten Großes bewirken können.
Angie, die Elefantenkuh (gesprochen von Bastian Pastewka) ist die inoffizielle “Bürgermeisterin” des Okavango Deltas und wird von allen Tieren dort als Autorität anerkannt. Im Auftreten äußerst staatsmännisch, ist sie doch auch empfänglich für Komplimente, besonders aus dem Schnabel des gallischen Hahns Charles.
Gisela, die Giraffe ist Angies beste Freundin. Im Gegensatz zur respekteinflößenden Elefantenkuh ist sie von Natur aus eher ängstlich und zurückhaltend. Gutes Aussehen mit einem zarten Teint, einer modischen Frisur und hübschen Wimpern ist ihr sehr wichtig. Doch als es darum geht, dem schlimmsten Feind der Tiere in Okavango entgegenzutreten, wächst sie über sich hinaus.
Sokrates, der Löwe (gesprochen von Thomas Fritsch) ist Billys bester Freund und eingefleischter Vegetarier. Er ist der friedlichste Löwe, den man sich vorstellen kann, liebt Blumen, Schmetterlinge, Meditation und vor allem Musik. Sein größter Traum ist es deshalb, dass eines Tages alle Tiere friedlich zusammenkommen und singen.
Charles, der gallische Hahn (gesprochen von Christoph Maria Herbst) ist ein Kavalier der alten Schule und ein leidenschaftlicher Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit. Um Haaresbreite dem Kochtopf eines fiesen Gourmetkochs entronnen, schwingt er sich im Okavango Delta auf, die Tiere im Kampf gegen ihre Feinde anzuführen. Besondere Zuneigung entwickelt Charles dabei zu Angie, der Elefantenkuh.
Smiley, der tasmanische Teufel ist der letzte seiner Art. Wenn er sein riesiges Maul öffnet und ein mörderisches Gebrüll ausstößt, seine Ohren rot werden und seine Augäpfel aus den Höhlen treten, dann ist es höchste Zeit, in Deckung zu gehen, denn dann entweicht ihm gleich ein übelriechendes Stresshormon. Ansonsten ist Smiley ein umgänglicher Zeitgenosse und guter Kumpel.
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